Heinos Weihnachtsfruchtknusperchen

Diese „Müsli“-Kekse schmecken nicht nur ungemein gut, sie sind auch irgendwie ewig haltbar (rein hypothetisch gesehen, da sie bei uns immer schwupps alle sind).

Auch trägt der Name das Wort „Weihnachten„: Das ist reine Schikane. Wir essen die das ganze Jahr über.

An sich waren meine ehemaligen Kollegen beim TÜV knapp 20 Jahre verläßlich wiederkehrend dafür bekannt, mir diese Leckerchen aus den Dosen zu reißen, aber seit 2016 überlege ich, die Kekse „Olafs Knusperkekse“ zu nennen … Neue Kollegen, neue Keksräuber … Immer wieder interessant 🙂

Das Rezept stammt in leicht anderer Form von meinem lieben Ex-Kollegen Heino K.

Für 80 Stück/5 Bleche/ca. 16 pro Blech:

Aus 150 g Zucker, 200 g Butter, 150 g Rohrzucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Prise Salz, 2 Eiern, 80 g getrockneten Aprikosen (gehackt), 80 g Kokosraspeln, 80 g Walnüssen (gehackt), 100 g Rosinen, 200 g Weizenmehl, 1 gehäuftem TL Backpulver und 125 g Kölln Haferfleks oder 80 g Honig-Dinkel-Flocken (Bio) einen Rührteig herstellen, mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen abstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, etwas plattdrücken (Achtung: Teig verläuft sehr, also viel Abstand lassen), auf der Mittelschiene bei 220 Grad C ca. 10 Min backen, bis die Kekse platt, verlaufen und knusprig braun sind.

Sollte der Teig zu fest geraten sein, mit etwas warmer Milch strecken.

Zeit: 50 Min. + / Land: Deutschland

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Auch wieder ein Rezept, dass durch die Unterstützung der MUM enorm schnell zu erledigen ist.


Quelle & Fotos: Die Gourmetlette – Bettina Hahn – www.gourmetlette.de, Heino K.

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