Tarmstedter Zwetschgenkuchen

Im Sommer ist immer die Zeit für diesen Kuchen. Sobald ich die ersten reifen Zwetschgen am Baum entdecke, kann ich ihn schon förmlich riechen. Ein unvergleichlicher Küchenduft zieht dann durch das Haus bis in den Garten.

Mein Pappa sagte hierzu: „Dieser Zwetschgenkuchen ist mal echt.“ > Hier ist Hefe drin, bei seiner Frau halt nicht, die backt mit Rührteig. Sorry, Mutti! 🙂

Für 16-24 Stücke:

Aus 500 g Weizenmehl, 40 g frischer Hefe, 1/4 l lauwarmem Wasser, 75 g Zucker, 100 g weicher Butter, 1 Ei, 1 gestrichenem TL Salz, 1 gehäuften TL Zitronenschalenaroma und 1 Prise Muskat einen Hefeteig kneten, 20 Min. gehen lassen, mit Weizenmehl bestäuben, auf einem gefettetem Backblech auslegen, einen kleinen Rand andrücken, fächerförmig mit 1,5 kg Zwetschgen (entkernt, halbiert, dabei unbedingt Gummihandschuhe anziehen, sonst zieht die Fruchtsaftfarbe in die Haut ein) belegen, Zucker, Zimt und Muskat mischen, Zwetschgen mit ein wenig davon bestreuen, bei 200 Grad C 45 Min. backen, den fertigen, noch warmen Kuchen reichlich mit der Zuckermischung bestreuen.

Man kann dieses Hefeteig natürlich auch mit fast allem anderen Obst belegen.

Je saurer/fester die Frucht, desto mehr Zucker braucht man.

Zeit: 20 Min. + Gehzeit / Land: Deutschland

Dazu schmeckt eine riesige Portion Konditorensahne ohne Zucker, am besten aus dem ISI Gourmet Whip.

Der Kuchen wird auch von reisenden Handwerkern immer gerne für die Kaffeepause eingepackt 🙂

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Auch wieder ein Rezept, dass durch die Unterstützung der MUM enorm schnell zu erledigen ist.


Quelle & Fotos: Die Gourmetlette – Bettina Hahn – www.gourmetlette.de

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