Kartoffelpürée, selbstgemacht ist gar nicht aufwendig

Tüten-Pü geht bei mir schon lange gar nicht mehr. Dieses Rezept ist so schnell und einfach, frische Zutaten und Gewürze sind einfach nicht wegzudenken. Wie zu Omas Zeiten muss auf jeden Fall ein gutes Stück (deutsche) Butter und frisch geriebene Muskatnuß dabei sein.

Ich habe sogar noch eine uralte Muskatreibe von meiner Oma, die sie schon aus’m Schutt geholt hat. Die werde ich immer in Ehren halten.

„Kochschule für blutige Anfänger“ gehört auch zum Themenbereich der Gourmetlette. In der Kategorie „Tinas Kochschule – Das ABC für die Anfänger unter uns“ findet Ihr schon einiges.

Für 4 Portionen:

500 g Kartoffeln (mit dem Sparschäler geschält, Augen und grüne Stellen entfernt, grob kleingeschnitten) in kochendem Salzwasser ca. 20-25 Min. weich garen, mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen, ca. 1/8 l heiße Milch, 1 großes Stück Butter und 1 gute Prise Muskatnuß unterrühren, mit dem Stampfer gut vermengen, ggf. mit etwas Salz abschmecken.

Die Konsistenz muß fest-crèmig sein, nicht zu flüssig. Wer mag, lässt ein paar grobe Stücke ganz.

Man kann das Pürée auch mit Kernöl beträufeln oder mit gedünsteten Zwiebeln oder Röstzwiebeln bestreuen. Lecker ist es auch, wenn man 1 Prise Curry oder Kurkuma unterrührt. Das gibt auch eine tolle Farbe.

Als Beilage zu fast allem passend und sehr lecker, besonders zu gebratener Leber und grober Bratwurst.

Zeit: 25 Min. / Land: Deutschland

So sollte es bitte nicht aussehen:

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Quelle & Fotos: Die Gourmetlette – Bettina Hahn – www.gourmetlette.de

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