5 trickreiche Tipps von Oma (1)

Fehlt Euch an Festtagen auch immer genau 1 Herdplatte für die Kartoffeln? Könnt Ihr beim Spargelkaufen auch nicht nein sagen und nehmt das halbe Feld mit? Habt Ihr noch uralte handschriftliche Rezepte herumliegen, die man kaum noch lesen kann? Gemahlener Bohnenkaffe kann noch besser schmecken als aus dem edlen Kaffeevollautomaten? Bierflecke auf dem feinen Tischtuch entfernen sich wie?

Spargel kann man mehrere Tage frisch halten, in dem man ihn einzeln in ein Kistchen mit Sand legt und damit bedeckt.

Gekochte Salzkartoffeln halten sich lange Zeit frisch, ansehnlich und heiß, wenn  man den Topf in heißes Wasser stellt, auf die Kartoffeln eine Stoffserviette legt, den Topf fest zudeckt. Immer ganz praktisch, wenn man an Festtagen mal wieder genau eine Herdplatte zu wenig hat 🙂

Kaffee schmeckt besser, wenn man die ganzen Bohnen vor dem Mahlen erhitzt.

Wir haben ja schon eine ziemliche Kaffee-Liebhaber-Meise, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich das morgens auch noch mache, weiß ich, dass da jemand die netten Männer mit den weißen Westen … Egal. Es stimmt.

Aus weißen, reinen Tischtüchern lassen sich Bierflecke entfernen, indem man eine flache Schale darunter stellt und kochendes Wasser darauf gießt. Bei Wolle gibt man Fleckenseifenlösung (z. B. Gallseife) zu, danach Salmiakwasser. Bei weißen Wollstoffen gibt man dem Wasser etwas Soda zu. Bei Seide wirken halb Wasser, halb Spiritus.

Verblichene Handschriften auf Papier werden wieder aufgepeppt, indem man ein mit einer Lösung aus Eisenvitriol getränktes Stück Fließpapier (Löschpapier) auf die Schrift legt.

Ich habe noch unendlich viele hangeschriebene Rezepte und Notizen von meiner Oma und Großtante herumliegen. Die werde ich damit auch noch bearbeiten ud danach digitalisieren. Wäre ja schade drum.

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