Rosmarinkartoffeln – der pfiffige Beilagen-Allrounder

Sie duften ganz verdächtig nach Weihnachten und das das ganze Jahr über! Rosmarinkartoffeln gehören zu jedem festlichen, zünftigen und besonderen Essen bei uns dazu, gerne auch mal auf den Grill.

Wir haben im Garten einen riesigen Rosmarinbaum, ja, Baum, Busch kann man das nicht mehr nennen. In der Adventszeit können wir dort sogar eine Lichterkette montieren. Wenn es regnet, duftet er ganz toll. Und wenn ich sehe, was 2 kleine Zweige Rosmarin im Supermarkt kosten, habe ich dort ein ganzes Vermögen stehen 🙂

„Kochschule für blutige Anfänger“ gehört auch zum Themenbereich der Gourmetlette. In der Kategorie „Tinas Kochschule – Das ABC für die Anfänger unter uns“ findet Ihr schon einiges.

Hier war er noch übersichtlich und klein:

Festkochende Kartoffeln (bevorzugt kleine) mit dem Sparschäler schälen, Augen und grüne Stellen entfernen, in kochendem Wasser halb gar kochen, entweder in einer Pfanne in Öl anbraten oder auf einem geölten Backblech im Ofen backen, kurz vor Ende der Garzeit mit frischen Rosmarinnadeln bestreuen, gut durchmengen.

Dazu schmecken Rinder-Minutensteaks, Pfeffersauce, grüne Speckbohnen von Oma

Vorsicht, dass die Nadeln nicht verbrennen, denn dann schmeckt das gesamte Essen nach verbranntem Tannenbaum und ist hin.

Wer das Glück hat, neue, kleine Kartöffelchen zu ergattern, kann diese auch mit Schale zubereiten, da diese hauchdünn ist und mitgegegessen werden kann. Zudem gibt sie den Kartoffeln ein tolles Aroma.

Zeit: 30 Min. / Land: Deutschland

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Quelle & Fotos: Die Gourmetlette – Bettina Hahn – www.gourmetlette.de

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